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Die Erfahrungen mit dem Betrieb dieser Anlagen haben gezeigt, dass stark gegliedertes Gelände und große Bodenrauhigkeit die Energieerträge der Anlagen negativ beeinflussen und Höhenlagen trotz der komplizierteren Errichtungs- und Betriebssituation besser für die Nutzung von Windenergie geeignet sein dürften. Den jüngsten Beweis dazu liefert der noch junge Windpark Steiglberg, der mit 1 x 2.000 kW installierter Leistung deutlich über der Prognose von 3,4 Mio. kWh liegt.
In Oberösterreich befanden sich zu Projektbeginn 2002 elf größere Windenergieanlagen mit einer installierten Leistung von 6,6 Megawatt und einem Jahresertrag von etwa 11 Mio. kWh in Betrieb:
Windpark Spörbichl 2 x 660 kW
Windpark Schenkenfelden 2 x 600 kW
Windpark Laussa 3 x 600 kW
Windpark Steindlberg 2 x 660 kW
Windpark Eberschwang 2 x 500 kW
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