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Die konkrete Problemstellung für den Projektantrag war die mögliche Errichtung eines Windparks mit einer installierten Leistung von
7 x 2 MW in Österreich und 2 x 2 MW in Tschechien und einer Jahresarbeit von 32,4 Mio. kWh im Gebiet des Sternwaldes. Dieser Windpark könnte 7 Windkraftanlagen auf österreichischer Seite und 2 Windkraftanlagen in Tschechien umfassen. Das Projekt würde den Strombedarf von etwa 10.000 Haushalten decken und jährlich die Verbrennung von 10,8 Mio. Liter Öl und die Emission von 22.700 Tonnen CO2 einsparen. Die Analyse der Betriebserfahrungen von bestehenden Windparks in Oberösterreich und zusätzliche Windmessungen im Mühlviertel und in Südböhmen zeigten, dass Standorte in Höhenlagen von 1.000 m grundsätzlich besser für die Nutzung von Windenergie geeignet wären, da hier die negativen Einflüsse auf die Windströmungen wie Geländeformation und Bodenrauhigkeit weniger zum Tragen kommen. Allerdings ist die Errichtung von Windenergieanlagen in diesen Gebieten mit besonderen technischen Herausforderungen konfrontiert:
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