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1.7.2010 Ein guter Juni-Ertrag. Die Produktion läuft zufriedenstellend. 1.6.2010 Ein durchschnittlicher Mai, durchschnittlicher Ertrag, gute technische Verfügbarkeit. 27.5.2010 Zum Bericht im GUUte-Journal vom 26. Mai 2010 "Öko-Bumerang: Windräder im Wald bringen Vögel um ihren Lebensraum" Herr Bernhard Haudum als Autor dieses Berichtes zitiert einen Vertreter von Bird-Life zu dieser Thematik. Dazu nehmen wir wie folgt Stellung: Kollisionen von größeren Vögel mit Windkraftanlagen: 1. Wir haben bis dato noch keinen Vogel gesehen, der mit einer Windkraftanlage im Sternwald kollidiert sein soll. 2. Studien des Bundes Deutscher Naturschutz erbringen einen gänzlich
anderen Befund: Die Anzahl von Schwarzstörchen in Gebieten mit einer
steigenden Anzahl von errichteten Windkraftanlagen zeigen keine Beeinträchtigung
der Lebensräume dieser großen Vögel. Die Anzahl der Schwarzstörche steigt dort
mit der Anzahl der Windkraftanlagen an. Von einer Gefährdung kann also keine
Rede sein, Schwarzstörche und Windkraftanlagen vertragen sich gut. 3. Windparks stellen für Zugvögel kaum ein Hindernis dar. Kleine Windparks wie der im Sternwald werden entweder umflogen oder die Vögel fliegen in größerer Höhe. Laut Biologen fliegen Zugvögel in Höhen zwischen 3.000 (zB. Mauersegler) und 9.000 m (zB. Gänse). Lebensraumverlust für Vögel: 1. Brutbäume (= Bäume, auf denen Vogelnester errichtet werden) stehen nicht im Bereich der Höhenlagen, sondern in geschützten Lagen. Diese werden durch die Errichtung von Windkraftanlagen auf den ungeschützten Höhenrücken nicht in erhöhtem Ausmaß gefährdet. 2. Im Sternwald wurden keine neuen Forststraßen errichtet, sondern die bestehenden Forstwege genutzt und bei Bedarf ausgebaut. Eine wesentliche Ausweitung der bereits bestehenden Forststraßen war nicht nötig, sie waren bereits vorher für Lastwagen befahrbar. 3. Die Behauptung, Windkraftanlagen wären 'Killer für Groß- und Zugvögel' entbehrt jeglicher Grundlage. Die praktische Erfahrung widerspricht der Behauptung von Bird-Life und dem angeführten Bericht. 4. Die Behauptung, Fledermäuse würden in Rotorhöhe fliegen, ist nach Auskunft von Biologen falsch. Fledermäuse fliegen je nach Art zwischen 2 und 20 m Höhe, also weit unter der Rotorkreisfläche, die ab 60 m Höhe nach oben beginnt. 5. Der Lebensraum Wald reicht nach Ansicht des Bundes Deutscher Naturschutz nur einige Meter über die bestehenden Baumwipfel. In diesem Lebensraum befinden sich auch die Flughöhen für jene Vögel, deren Lebensraum der Wald ist. Windkraftanlagen stehen mit dem ruhig stehenden Turm im Wald, der kreisende Rotor befindet sich somit außerhalb des Öko-Systems Wald. 6. Damit kann von einer Gefährdung des Ökosystems Wald keine Rede sein. Eine zusätzliche Gefährdung des Ökosystems Wald ist nach Auskunft des Bundes Deutscher Naturschutz nicht gegeben. 7. Die Behauptung, dass damit die Schädlinge (zB. Kleine Fichtenblattwespe) keine natürlichen Feinde hätten und sich deshalb vermehren und großen Schaden anrichten würden, ist falsch. Hier wäre interessant, ob nicht die Fichtenmonokultur einen wesentlichen Anteil an der Entstehung dieser Situation hat. Die von Herrn Bernhard Haudum zitierte Studie von Bird-Life und die Aussagen ihres Vertreters werden in der Fachwelt nicht bestätigt. 13.5.2010 Wenig Wind bei hoher Verfügbarkeit der Anlagen. Die windstarken Monate lassen auf sich warten. 12.4.2010 Ein guter März, guter Wind. 3. März 2010 Starker Raureif und wenig Wind zeigte das Wetter der ersten beiden Monate. 8. Feber 2010 Viel Raureif, starke Eisbildung und dauerhaft tiefe Temperaturen, etwas unter dem Gefrierpunkt bis - 22°C verursachten Ertragsausfälle, die Produktionsmenge liegt weit unter der Erwartung. Ein außergewöhnlicher Monat. 1. Jänner 2010 Ein unterdurchschnittliches Jahr geht zu Ende, die technische Verfügbarkeit liegt sehr hoch. Wir wünschen allen unseren Besuchern ein Gutes Neues Jahr 2010. 1. Dezember 2009 Ein guter November bescherte gute Erträge, die Inversionswetterlage zeigt relativ ruhige Winde in Bodennähe, über die Gipfel wehte starker Wind. 1. November 2009 Starker Wind in der ersten Oktoberhälfte, dann aber ruhiges Wetter. 11. Oktober 2009 Milder, ruhiger September mit manchen windstärkeren Tagen. Wir erwarten einen windstarken Herbst. 6. August 2009 Die Anlagen laufen, derzeit sind Wartungsarbeiten im Gange, was bedeutet, dass manchmal Anlagen außer Betrieb sind. 3. Juli 2009 Das beste Ergebnis in einem Juni bisher. 5. Juni 2009 Mildes Klima, warmer Mai, gemütlicher Wind - mäßiger Ertrag im Mai 2009. 4. Mai 2009 Trotz vieler sonniger Tage ist guter Windertrag möglich gewesen, was sich in den Ertragszahlen für April 2009 zeigt. 1. April 2009 Die ersten 3 Monate dieses Jahres brachten leider einen unterdurchschnittlichen Ertrag. 1. Februar 2009 Blickt man auf die Monate der letzten beiden Jahre, so zeigt sich ein großer Unterschied. Ein relativ ruhiges Wetter mit einem Ertrag wie in einem Sommermonat. 1. Jänner 2009 Ein gutes Jahr ist zu Ende gegangen, der Ertrag des Windparks Sternwald liegt leicht über dem des Jahres 2006 und unter dem Spitzenertrag des Jahres 2007. Wir können zufrieden sein. Allen Beteiligten und allen Interessenten wünschen wir ein friedvolles und gutes Neues Jahr 2009. 1. Dezember 2008 Ertragslage: Die Erträge des Novembers 2008 liegen über denen des Vorjahres und damit recht gut. Es ist interessant zu beobachten, wie sich gerade in Wintermonaten die Inversionswetterlage wieder entwickelt hat. In Bodennähe zeigt sich kaum Windgang, jedoch stehen die Anlagen überraschend oft gleichzeitig in Volllast, weil über diesen bodennahen Luftschichten ein guter Wind zieht. Presse: In der aktuellen Ausgabe des GUUte-Journals vom 26. November 2008 wurde berichtet, dass ein "negativen Naturschutzbescheid ... vor inzwischen mehr als drei Jahren locker ignoriert werden" durfte. Dazu ist folgendes festzuhalten: Es gibt keinen "negativen Naturschutzbescheid" bezüglich des Windparks Sternwald im Vorderweißenbach. Von unserer Seite wurde dies bereits mehrmals nachweislich der Redaktion dieses Mediums mit der Bitte um Richtigstellung der Behauptung in der nächsten Ausgabe gesendet - offensichtlich bislang ohne Erfolg. Trotz nachweislicher Kenntnis der wahren Sachlage, dass diese Behauptung falsch ist, wird sie wieder und wieder als Faktum gebracht. 4. Oktober 2008 Der heurige Sommer war nicht der sonnigste, und auch nicht der windigste. Bislang wurden dennoch 2/3 der Energie erzeugt, die prognostiziert wurde. Gleichzeitig liegt die Hauptproduktionszeit im Winterhalbjahr, was eine gute Ergänzung zur Wasserkraft darstellt. 1. August 2008 Die Ertragsdaten spiegeln die labile Wettersituation des Juli 2008 wieder. Damit können wir für einen Sommermonat zufrieden sein. Mittlerweise ist der Marktpreis für elektrische Energie mit 8,5 Cent höher als der Preis für Windstrom mit 7,8 Cent. Damit stützt Windkraft bereits den Strompreis und hilft, dass er nicht noch wesentlich schneller steigt. 5. Juli 2008 Der Tag des Windes war ein voller Erfolg. 700 bis 800 Personen besuchten den Windpark Sternwald und informierten sich. Auch die Gustostückerl der Freiwilligen Feuerwehr wurden offensichtlich gerne verkostet. Ein herzliches Danke an die vielen Mitwirkenden, allen voran
Umbauarbeiten im Windpark: Aufgrund von nicht behebbaren Mängeln des Feuerdetekt- und Löschsystems wurde ein neueres Feuerdetekt- und Löschsystem im Windpark installiert, das durch durchziehende Gewitterwolken nicht mehr ausgelöst werden kann. Die Arbeiten wurden mit 12. Juli 2008 abgeschossen. Die Ertragsdaten aus dem Juni 2008 spiegeln die sehr warme und stabile Wetterlage wieder. 22. Juni 2008 - Tag des Windes In Abstimmung Europäischer Windkraftbetreiber und Interessensvertreter wird heuer im Juni 2008 international der Tag des Windes abgehalten. Nähere Informationen dazu finden Sie auf der Homepage www.tagdeswindes.at. Aus diesem Anlass werden wir den Tag des Windes am So., 22. Juni 2008 begehen. Gemeinsam mit der Freiwilligen Feuerwehr Vorderweißenbach organisieren wir das Fest – wobei wir für die gute Zusammenarbeit sehr dankbar sind. Ablauf des Festes: am So., 22. Juni 2008: Ort: im Windpark Sternwald bei Anlage 20611, WEA 6:
6. Mai 2008 Der April tut, was er will, heuer etwa wie im Jahr 2006. Wegen Wartungsarbeiten im Februar und im April wurden unregelmäßig die eine oder andere der Anlagen außer Betrieb gesetzt. 4. 3. 2008 Der Februar brachte auch wie der Jänner 2008 ein gutes Ergebnis. Weder der Sturm 'Paula' noch der Sturm 'Emma' haben den Windkraftanlagen zugesetzt. Windspitzengeschwindigkeiten (durch Böen) von etwa 32 m/s, d.h. 115 km/h haben wir gemessen. 17.2.2008 Ausgehend von einem Artikel auf der Homepage der O.ö. Industriellenvereinigung mit dem Titel: "IV OÖ fordert: "Mehr Energie aus der Wasserkraft und weniger Wind um die Windkraft!"" vom 15.2.2008 wurde am Sa., 16.2.2008 in den Oö. Nachrichten aufgegriffen. Dazu sei folgendes festgehalten: Der gesamte Umsatz der STERNWIND GmbH & Co KG wird laut Prognose im Zeitraum des gesetzlichen Einspeisetarifes (13 Jahre) 27 Mill. Euro betragen. Diese Zahl als Umsatz wurde offensichtlich als Förderung verstanden. Dass diese Darstellung von Seiten der Industriellenvereinigung gemacht wird, nehmen wir mit Befremden zu Kenntnis. Eine Recherche bei der STERNWIND GmbH erfolgte weder von Seiten der Industriellenvereinigung Oberösterreich noch durch Redakteure der Oberösterreichischen Nachrichten. Eine entsprechender Schriftverkehr wurde nicht beantwortet. Eine klare Zahl der tatsächlichen Förderhöhe lässt sich aus folgenden Gründen nicht nennen:
6.2.2008 Der Jänner 2008 hat guten Windgang gebracht, auch wenn der Jänner 2007
deutlich besser war. Die Ergebnisse können sich sehen lassen . 31.12.2007 Ein gutes Windjahr geht zu Ende, die Erträge zeigen, dass die Brutto-Prognose erreicht wurde. Auch wird damit wiederum bestätigt, dass der Standort richtig gewählt wurde. 1.6.2007 Im Windpark Sternwald wurden in den letzten Wochen einige Arbeiten durchgeführt, die über das normale Ausmaß von Wartungen hinausgehen.
Damit zeigt der Windpark Sternwald, dass die technologische Weiterentwicklung auch nach der Genehmigung bei uns Einzug hält. Der Windpark Sternwald wurde damit auf den modernsten technologischen Stand gebracht. Auf der Ertragsseite hält der gute Wind an, auch im vergangenen Monat wurde wieder ein passables Ergebnis erzielt - trotz der Montagearbeiten, wie sie oben beschrieben wurden. 1.5.2007 Guter böhmischer Wind Der standortspezifische Wind aus Nord-Nord-Ost hat uns im April 07 guten
Ertrag gebracht, obwohl die Schönwetterzeit eher schwachen Wind bedeutet. Nach
meiner Information erwies sich damit unser Standort als ertragreicher als
Standorte im Osten Österreichs. 1.4.2007 Guter März 2007 Wie bereits im letzten Monat hielt auch im März eine gute Strömung an, die Produktion konnte mit einem durchschnittlichen Monat des Winterhalbjahres fortgesetzt werden. 1.3.2007 Gutes Ergebnis auch im Februar 2007 Lag im letzten Kalenderjahr die Produktion zu dieser Jahreszeit erst bei etwa 14 % der prognostizierten Jahresleistung, so holen die ersten beiden Monate des neuen Jahres kräftig auf. Bereits 23 % des Jahresertrages laut Prognose konnten produziert werden. Meteorologisch muss man eben in längeren Zeiträumen denken, die Natur hält sich nicht an den Kalender - wie der letzte Winter auch zeigt. 1.2.2007 Rekordergebnis Stromproduktion im Sternwald Aufgrund der relativ warmen Witterung und der guten Windverhältnisse konnte mit dem Windpark Sternwald das bislang beste Ergebnis produziert werden. Die durchschnittliche Erzeugungsmenge liegt bei 665.920 kWh pro Windrad im Monat, das sind pro Tag im Durchschnitt mehr als 21.000 kWh pro Windrad. 31.1.2007 Sturm kein Problem Oftmals werde ich gefragt, ob die Windkraftanlagen durch den Sturm 'Kyrill'
Schaden genommen hätten. Dazu kann ich sagen, dass keinerlei Schaden entstanden
ist. Anders sieht die Situation in den umliegenden Wäldern aus, die sehr stark
mitgenommen wurden. 14.1.2007 Kräftiger Wind bringt gute Erträge Durch den milden Winter erzeugt der Windpark im Sternwald viel Strom. Weniger
gut wirken sich die starken Böen aus, die an diesem Standort eine Auswirkung auf
den Betrieb haben. Ebenso wird ein neues System für die Rotorblattüberwachung eingebaut. Auch damit zeigen wir, dass wir auf dem Stand der Technik bleiben wollen. Dass deshalb Anlagen für gewisse Stunden außer Betrieb genommen werden müssen, ist ebenso der Fall. 31.12.2006 Guter Wind zum Jahresschluss 2006 Die Inversionswetterlage zeitigt interessante Phänomene: In den Tallagen
fühlt man wenig Wind bei kühlen Temperaturen, in den Höhenlagen jedoch zeigt
sich guter Wind bei bis zu +15 Grad, um Mitternacht sogar um +9 Grad, was sich
auch in den Ertragsdaten zeigt. Damit zeigen sich die Unterschiede zwischen den Winter 2005/2006 und dem laufenden als sehr zufriedenstellend. 18. 07.2006 Rechtssicherheit für den Windpark im Sternwald Mit 18. Juli 2006 ist für den Windpark im Sternwald nun auch das Verfahren vor dem Verfassungsgerichtshof eingestellt worden. Zähe Verhandlungen haben dies ermöglicht. Damit ist nun kein weiteres Rechtsmittel gegen die Errichtung und den Betrieb für den Windpark vorhanden, nun ist endlich ein rechtlich sicherer Betrieb gewährleistet. Ich danke allen, die sich für die Klärung zur Verfügung gestellt haben.
31.1.2006 Viel Raureif setzt Wälder schwer zu: Die Auswirkungen des starken Raureifansatzes auf die Wälder sind dramatisch, viele abgebrochene Bäume zeugen von den schweren Eis- und Schneelasten. Die Witterungssituation zeitigt hingegen beste Windbedingungen. Ist es in bodennahen Schichten bis zu minus 20 Grad kalt, so zeigt das Thermometer in Nabenhöhe Plusgrade, auch in morgendlichen Stunden vor dem Sonnenaufgang. Eine Kälteseebildung ist damit nicht gegeben. Die Produktionsergebnisse bestätigen die durch umfangreiche Studien erwartete, erzeugte und ins öffentliche Netz eingespeiste Energiemenge. 30.09.2005 BÜRGERBETEILIGUNG Eine Beteiligung war aufgrund des Umgründungssteuergesetzes nur bis
zum 10. September 2005 möglich. Zur Geschichte des Windpark im Sternwald: 18. Juli 2006: Beschluss des VfGH: Einstellung des Verfahrens 15. Mai 2006: schriftlicher Rückzug der Verfassungsbeschwerde durch die Ehegatten Haudum 12. April 2006: Einigung bezüglich Verfassungsbeschwerde -
vereinbarter Rückzug der Beschwerdeführer Jahr 2005: Errichtung des Windparks Sternwald II.
Die Inbetriebnahme der Anlagen wird im November 2005 erfolgen, Die Bürgerbeteiligung hat mehr als 1 Mio. € an Anfragen eingebracht. Diese wurden nach Kriterien geordnet. Ende 2004: Alle Bescheide und
Genehmigungen sind eingetroffen. 29. August 2003: Errichtung und Inbetriebnahme der ersten Anlage 'Schneewittchen' 11. Feber 2004: Präsentation des Projektes Sternwald II in Vorderweißenbach 1997 - 2004:
o Windmessungen auf Sternsteinwarte
1996: Beginn der Vorbereitungen für Windmessungen, Standortberatungen, ... |